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Heute am 22.04. ist Earth-Day. Was ist das?

 Kurz gesagt, der Earth-Day lädt dazu ein, sein eigenes Konsumverhalten noch einmal zu überprüfen. Jedes Jahr wird auf ein anderes Thema aufmerksam gemacht. 

Mit guten und gesunden Lebensmitteln und anderen alltäglichen Produkten schützen wir Mensch, Tier und unsere Umwelt. Daher Earth Day Motto 2021 in Deutschland:


"Jeder Bissen zählt.
Schütze was du isst - schütze unsere Erde
Lebe bewusst und nachhaltig
Bio, Regional, Fair."
Aber ganz von vorn:

Der Name und das Konzept wurden erstmals von John McConnell im Jahr 1969 bei einer UNESCO-Konferenz in San Francisco vorgeschlagen. Er sollte am 21. März 1970, dem ersten Tag des Frühlings auf der Nordhalbkugel gefeiert werden. Dieser Tag wurde später in einer Proklamation von einem UN-Generalsekretär als weltweiter Aktionstag manifestiert.

Um auf die Probleme der Umweltverschmutzung aufmerksam zu machen, initiierte etwa zur gleichen Zeit der damalige US-Senator von Wisconsin Gaylord Nelson einen nationalen Umweltaktionstag mit dem Namen Environmental Teach-In oder Earth Day, der jährlich am 22. April stattfindet, um die Menschen zum Überdenken ihres Verbrauches anzuregen. Der Tag wird seit 1970 in den USA begangen, wo er von Anbeginn sehr beliebt war und alljährlich an tausenden von Universitäten und Colleges Veranstaltungen stattfinden. Am ersten Earth Day im Jahre 1970 beteiligten sich 20 Millionen Menschen an Aktionen.

Unabhängig davon wurde und wird der Earth Day am von John McConnell vorgeschlagenen (variablen) Datum am Frühjahrsbeginn weiterhin in zahlreichen Städten gefeiert, so in San Francisco und anderen Städten Kaliforniens. Zu dieser Zeremonie gehört das Läuten der – ursprünglich japanischen – Weltfriedensglocke bei den Vereinten Nationen in New York, seit 1997 auch in Wien. Die NGO Earth Society Foundation ist Organisator.

Doch hat sich weltweit der 22. April als Tag der Erde wesentlich breiter durchgesetzt und wird weltweit vom Earth Day Network kuratiert.

 Zum diesjährigen Motto "Jeder Bissen Zählt"

gibt es ein Trio

bei der Ernährung:

"Bio, regional und fair"

Unsere Ernährung ist für den Planeten von existenzieller Bedeutung: Denn, „was wir essen und wie wir es zubereiten, hat nicht nur einen bedeutenden Einfluss auf unsere Gesundheit, sondern auch auf das Klima. Nachhaltiger Konsum wird oft mit Verzicht in Verbindung gebracht. Doch eigentlich hat nachhaltiger Konsum nicht mit Verzicht zu tun, sondern mit einer Umstellung auf eine ressourcenschonendere und bewusstere Lebensweise“, schreiben die Aktivisten auf der deutschen Webseite des Tages der Erde.

Das bedeutet, je nachdem was und wie wir essen, belasten wir das Klima mehr oder weniger stark. Es ist das Trio „bio, regional und fair“, das sowohl natürliche als auch menschliche Ressourcen schont.

Kurze Transportwege, kein Einsatz von Pestiziden, Neonikotinoide und Insektenschutzmittel, das hilft unserer Natur. Fair gehandelte Produkte sind natürlich gut für die Produzenten, da sie für ihre Arbeit einfach fair entlohnt werden und sie einen Bonus erhalten, wenn sie ihr Land nicht auslaugen.

"Jeder Bissen zählt! Prüfe deinen 'FOODPRINT' auf deine persönliche Nachhaltigkeit. Das bedeutet, dass du dir überlegst, was Dinge, die du tust, auf die Dauer für Auswirkungen haben", propagieren die Earth Day Aktivisten.

Und ich finde das gar nicht mal so schlecht. Man hat ja so seine alten Angewohnheiten. Sich diese hier und dort mal wieder bewusst zu machen, zu überdenken und zu überprüfen, finde ich total spannend und wichtig.

Nicht anders ist es mit der ressourcensparenden und umweltverträglicheren Hundehaltung. Denn bei der Herstellung und Produktion von Nahrungsmittel ist ja egal, wer es am Ende futtert. Wir Menschen oder unsere Hunde. Denn eben auch bei der Herstellung und Zusammenstellung der Zutaten von Hundenahrung und Hundesnacks wird die Umwelt mehr oder eben weniger belastet. Und jeder einzelne Hundebesitzer entscheidet, ob er ein umweltfreundliches Produkt für seinen Hund wählt oder nicht.

Denjenigen, die z.B. Bio-Hundeleckerlis testen möchten, lege ich unsere Bio-Leckerlis von Elbwolf Hamburg ans Herz. Bio-Zutaten aus regionaler Herstellung lässt mein kleines grünes Herz höher schlagen. Ebenfalls großartig eignen sich die Leckerlis und Hundesnacks von Wildleben für einen umweltfreundlichen Belohnungssnack, da hier sämtliche Transportkosten und Produktionskosten wegfallen und 100% natürliches Fleisch im eigenen Betrieb verarbeitet wird. Und unsere Ofrieda Insektenleckerlis schonen die Umwelt, weil die Zucht der Insekten viel ressourcenschonender ist als Rinderzucht, da sie z.B. nur ein Bruchteil an Wasser, Futter und Platz benötigen. 

Ein paar tolle Artikel zu anderen spannende Themen habe ich heute schon gelesen. Einer davon ist dieser:

 https://www.tagesschau.de/inland/gesellschaft/tt-mittendrin-earth-day-weiselhof-101.html

oder dieser:

https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/grafiken-world-earth-day-2021-100.html

 

Ich danke euch für das Lesen meines Blogs und hoffe, er hat euch gefallen und ihr überprüft wie ich alte Gewohnheiten.

Austausch wie immer erwünscht ;-)

Herzliche Grüße aus Hamburg,

Sandra

 

 

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