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Fressnapf reinigen: Deshalb ist es so wichtig

 

Hand auf´s Herz. Wir oft reinigst du den Fressnapf deines Hundes?

Nicht so oft und regelmäßig, wie du eigentlich möchtest? Das solltest du zukünftig in deinen Alltag einbauen. Denn der Hundenapf kann zur Gefahr für Mensch und Tier werden. Der Behälter ist nämlich Brutplatz vieler gefährlicher Bakterien. Das hat nun eine Studie der Hartbury Universität herausgefunden.

Kurz gesagt: Im Napf herrscht Bakterien-Alarm! Und das könnte der Gesundheit schaden.

Wassernapf kann Bakterien enthalten

„Der Wassernapf gehört zu den drei am meisten kontaminierten Gegenständen im Haushalt“, heißt es in der Studie. Wenn der Hund also erst durch den Napf schlabbert und dann durch das Gesicht von Herrchen oder Frauchen, könnten laut der Forscher Bakterien übertragen werden. Als mögliche Bakterien zählt die Studie MRSA, E.coli und Salmonellen auf.

Aber keine Panik, soweit muss es nicht kommen. Mit der regelmäßigen Reinigung ist Abhilfe geschafft. Sowohl Fressnapf als auch Wasserschale sollten nach Meinung von Experten täglich gespült werden. Denn beim Schlabbern und Mampfen bleiben oft Futterreste und Keime aus dem Speichel zurück, die zur Bildung von Bakterien bilden können – besonders an warmen Tagen.

Insbesondere bei Rohfütterung und falls der Hund Nassfutter zurücklässt, ist es wichtig, dass der Napf nach jeder Mahlzeit ausgespült wird. Bei Trockenfütterung reicht es auch, wenn die Reinigung alle zwei Tage erfolgt. 

Aber wie sieht eine gründliche Reinigung aus?

Spülmaschine ja oder nein?

Entscheidend für diese Frage sind das Material und die Beschaffenheit des Napfes. Poröse Oberflächen wie Gips sind beispielsweise schwieriger von Hand zu reinigen; bei Porzellan-Schalen hingegen löst sich die Glasur nach einiger Zeit ab, wenn man sie in der Spülmaschine wäscht. Keramik oder Edelstahlprodukte können jedoch meist unbedenklich in der Spülmaschine gewaschen werden. 

Futternapf von Hand reinigen

Prinzipiell ist es jedoch nicht nötig, Futterschüsseln in der Spülmaschine zu waschen; heißes Wasser (ab 60 Grad) und ein wenig seifenfreies Spülmittel töten die meisten Keime ab. Allerdings sollte darauf geachtet werden, dass die Seifenlösung keinen intensiven Geruch hinterlässt, da einige Tiere davon abgeschreckt werden könnten.

Aus hygienischen Gründen empfiehlt es sich, für die Reinigung des Futternapfes eine extra Spülbürste und einen extra Schwamm anzuschaffen. Am besten lässt du die Seifen-Wasser-Lösung ein paar Minuten einwirken, damit sich auch eventuell angetrocknete Reste lösen können. Fahre dann mit dem Schwamm oder der Bürste gründlich über den Boden des Napfes und um den Rand; spüle den Napf anschließend mit klarem Wasser noch einmal aus.

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Liebe Grüße 

Eure Sandra

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